Rimjob: Wo das Arschlecken zur Kunst wird

Rimjob: Wo das Arschlecken zur Kunst wird

Normalerweise meint man es nicht ernst, wenn einem der Satz „Du kannst mich mal am Arsch lecken!“ über die Lippen kommt. Beim Rimming ist das anders: Hier kannst du den Satz als Aufforderung verstehen. Ein guter Rimjob prickelt, kitzelt und bereitet dich optimal auf die Stimulation am und im Anus vor. Wir verraten dir alles, was du über den Anilingus wissen musst und wie du richtig (und sicher) jemanden am Po leckst.

Rimming: Heiße Zungenspiele, wo das Licht nicht scheint

Zungenanal ist eine Sexpraktik mit vielen Namen. Die Begriffe Rimming und Rimjob (von englisch „rim“: „Kranz“ oder „Rand“) sind genauso verbreitet wie Anilingus, ZA, Eating Ass oder analer Oralsex. Dabei wird der Anus des Partners und der Bereich zwischen den Pobacken mit der Zunge stimuliert. Wie viele Aspekte beim Thema Analsex löst das im ersten Moment Verwunderung, Unwohlsein oder sogar Ekel aus. 

Der Anus ist ein Bereich, an dem sich zahlreiche Nervenenden treffen. Viele Menschen haben hier eine erogene Zone, die zum Beispiel bei Analverkehr stimuliert wird. Leider wird viel zu selten der Fokus auf den Anus gelegt – zu tief verankert ist die Scham, hier oral verwöhnt zu werden. 

Das ist furchtbar schade, denn der Ring rund um den Darmausgang ist sehr empfindlich und reagiert mit einem zarten Prickeln auf die Liebkosungen mit Lippen und Zunge. Es ist ein geeignetes Vorspiel, um deinen Körper auf Pegging oder Analsex vorzubereiten. Und auch beim Anal-Training spielt das Rimming eine wichtige Rolle, dich vor der Penetration zu entspannen. 

Anilingus Anleitung: Werde zum Rimjob-Meister! 

Du möchtest einen Rimjob geben oder empfangen? Wunderbar, dann hast du den schwersten Schritt schon hinter dir. Es kostet Überwindung, sich dem Thema zu nähern. Ein Rim-Job ist keine Raketenwissenschaft und kann in vielen Formen und Stellungen praktiziert werden. 

Zuerst solltest du für eine gute Hygiene sorgen. Eine Anal-Dusche befreit das Gebiet von unappetitlichen Ausscheidungen, Schweiß und Geruch. Wenn du ein Bidet hast, ist das optimal – ansonsten tut es auch ein Waschlappen. Auch der aktive Part sollte sich vorher und nachher die Zähne putzen und den Mund ausspülen. 

Um das Poloch deines Partners mit der Zunge zu bearbeiten, eignet sich als Sexstellung der Doggy-Style. Mit den Händen drückst du die Pobacken auseinander und schaffst so Platz für deinen Kopf. Und dann kann es auch schon losgehen: Küssen, lecken, stupsen, kreisen, drücken und necken – dir stehen viele Möglichkeiten offen. Wie bei einem guten Blowjob orientierst du dich daran, mit welchen Techniken du deinem Schatz wohlige Laute entlocken kannst. 

Das Eindringen der Zunge fühlt sich für den passiven Partner oft angenehmer an als ein Anal-Dildo oder Butt-Plug. Das liegt daran, dass die Zunge gar nicht so tief vordringen kann wie andere Hilfsmittel. Vielleicht mag der passive Part es jedoch lieber, wenn du mit der Zunge Muster auf den Schließmuskel malst oder an seinen Pobacken knabberst. Das Experimentieren gehört dazu. 

Hygiene und Sicherheit beim analen Oralsex

Naturgemäß ist Rimming eine delikate Angelegenheit. Nirgendwo sonst kommen Eingang und Ausgang des Verdauungssystems so unmittelbar zusammen. Wer nicht gerade auf NS-Sex und Kaviar steht, hat wahrscheinlich leichte Vorbehalte gegenüber dieser Praktik. Zudem kann der Kontakt zwischen Anus und Mund zu Infektionen führen, wenn du nicht aufpasst. 

Zum Glück kann man den Hintern waschen. Er ist nicht auf ewig von seinen Ausscheidungen kontaminiert – ein sauberer Popo schmeckt und riecht neutral. Das Vorspiel verlegt ihr am besten direkt in die Dusche oder Badewanne, um optimale Voraussetzungen für den Rimjob zu schaffen. Innerlich kannst du dich mit einer Anal-Dusche vorbereiten, die Kotreste herausspült. 

Trotz der hygienischen Vorbereitung birgt der Anilingus ein Risiko für sexuell übertragbare Krankheiten. Über kleine Verletzungen in der Mundschleimhaut oder am After können Erreger übertragen werden. Dazu kommen fäkale Bakterien und Viren wie E. Coli oder Salmonellen, die sich im Darm tummeln können. Ein Lecktuch bietet optimalen Schutz und dient als Schutzschicht zwischen Mund und Anus. 

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