(Wife-)Sharing is caring: Was schön ist, soll man teilen

(Wife-)Sharing is caring: Was schön ist, soll man teilen

„Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Zugegeben, Albert Schweitzer hat dabei wahrscheinlich nicht ans Wifesharing gedacht. Sollte er aber: Was gibt es Besseres, als die schönste, heißeste, liebste Frau der Welt mit lustvoller Miene zu sehen, während sie von anderen Männern genauso verehrt wird wie von dir? Bei uns erfährst du alles über Herrenüberschuss, Wifesharing und Cuckolds. 

Eine Frau, zwei Männer: Was ist Wifesharing?

Beim Wifesharing hat eine Frau Sex einem anderen Mann als ihrem Beziehungspartner. Und zwar nicht im Rahmen einer geheimen Affäre oder eines Seitensprungs, sondern im Wissen und Beisein ihres Partners. Der großzügige Spender „teilt“ seine Liebste mit einem oder mehreren Männern. Die Frau ist dabei nicht in einer devoten oder unterwürfigen Rolle – im Gegenteil, oftmals ist sie die Königin der Veranstaltung. 

In seiner einfachsten Form ist das Wifesharing ein MMF-Dreier, also eine sexuelle Begegnung zwischen zwei Männern und einer Frau. Die beiden Männer beschäftigen sich in der Regel nicht miteinander, sondern kümmern sich um die sexuellen Bedürfnisse der sogenannten Hotwife. Der Reiz bei diesem Sex-Trend liegt im klar abgesteckten Rahmen der sexuellen Begegnung: Fremde Haut ja, aber mit klaren Regeln. 

Sex mit mehr als einer anderen Person ist eine der am weitesten verbreiteten Sex-Fantasien. Laut Umfragen träumen etwa 25 % der Deutschen von einem Dreier, einem Partnertausch oder Gruppensex. Zum Reiz der fremden Haut gesellt sich der voyeuristische Kick, seine geliebte Partnerin beim Sex zu beobachten. Das ist eine vollkommen andere Erfahrung als der Blümchensex in der Ego-Perspektive. 

Es gibt verschiedene Konstellationen, in denen Wifesharing funktionieren kann. Wichtig ist die Kommunikation innerhalb der Beziehung: Wie wollt ihr mit Eifersucht umgehen, was sind eure Regeln und Grenzen? Danach könnt ihr euch auf die Suche nach einem passenden Spielgefährten machen. 

Wifesharing vs. Cuckolding: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Relativ unkompliziert ist eine Begegnung bei einer Swingerparty oder einem anonymen Sextreffen. Da stößt du sicher schnell auf den Begriff der Herrenüberschuss-Party. Bei diesen Veranstaltungen sind Soloherren erlaubt, was das Geschlechterverhältnis deutlich verschiebt. Üblicherweise achten Pärchenclubs auf ein ausgeglichenes Publikum, damit die Frauen nicht von Angeboten überrannt werden. 

Genau das ist auf einer HÜ-Party das Ziel. Die weiblichen Gäste sollen sich wie Königinnen fühlen – und ihre (männlichen) Begleiter dürfen in eine von mehreren Rollen schlüpfen. 

Oberflächlich betrachtet gibt es große Gemeinsamkeiten: Die Hotwife hat Sex mit anderen Männern. Die Rolle ihres festen Partners verschiebt sich jedoch. Beim Cuckolding ist er der gehörnte, besiegte und devote Mann, dessen Frau sich ihre Befriedigung anderswo holen muss – während er zuschaut. Beim Wifesharing ist er ein gleichberechtigter Partner und Lustspender. 

Viele Männer beschreiben die Erfahrung wie einen persönlichen Pornofilm mit ihrer Liebsten in der Hauptrolle. Du oder deine Partnerin könnten sich vorstellen, tatsächlich Amateur-Pornos zu drehen und so die Lust am Wifesharing auszuleben? Dann sollten wir uns unterhalten: Als Erotik-Agentur beraten und unterstützen wir euch bei den ersten Schritten.

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