Sex gegen Geld: Was macht eine Taschengeldlady?

Sex gegen Geld: Was macht eine Taschengeldlady?

Kurz ein Inserat erstellen, anonym auf einem Parkplatz treffen und mit einem netten Taschengeld nach Hause spazieren: Die Theorie hinter einem Taschengeldtreffen klingt attraktiv und unkompliziert. Die Praxis sieht anders aus. Welche Risiken eine Taschengeldlady beachten muss und welche Alternativen es gibt, erfährst du bei uns. 

Taschengeld für Sex: Hohes Risiko, niedriger Gewinn

Bei einem Taschengeld-Treffen (kurz TGT) handelt es sich um anonyme, semi-private Sex-Dates gegen Bezahlung. Statt im Bordell oder bei einem Escort-Service zu arbeiten, bietet die Taschengeldlady ihre Dienste auf einem Kleinanzeigenportal an. Sie verabredet sich mit ihren Kunden in einem Hotelzimmer, auf einem Parkplatz oder in einer privaten Wohnung und bekommt ein kleines Taschengeld als Gegenleistung für den schnellen Sex.

Auch, wenn wir hier von Taschengeld reden: Die Anbieterinnen sollten selbstverständlich älter als 18 Jahre sein. Für den Kunden ist das jedoch nicht nachvollziehbar – er kann das Alter seines Sex-Dates kaum überprüfen. 

Das Honorar bewegt sich im günstigen Preissegment und erreicht selten eine dreistellige Summe. TG-Treffen ziehen vorwiegend Sparfüchse an, die zudem noch feilschen oder verhandeln wollen. Es heißt ja nicht ohne Grund „Taschengeld“. Und ob überhaupt Geld den Besitzer wechselt, ist ebenso fraglich – für die Taschengeldladys ist das ein riskantes Geschäft. 

Dem Kunden geht es ausschließlich um die sexuelle Dienstleistung. Im Gegensatz zu einem Escort-Date musst du keine tiefere Beziehung aufbauen. Außerdem geht es fix: Die meisten Sextreffen dauern nicht länger als 30 Minuten. 

Lohnt es sich, als Taschengeldlady zu arbeiten?

Der große Vorteil vom Job: Du kannst unkompliziert und schnell ein paar Euro dazuverdienen. Du brauchst nur ein paar Selfies und ein Profil auf einer Plattform. Das erste Treffen ergibt sich oft wenige Tage oder Stunden, nachdem du dein Inserat geschrieben hast. Der bürokratische Aufwand hält sich in Grenzen und du kannst ebenso schnell wieder aufhören, wie du angefangen hast. 

Auf der anderen Seite steht das Risiko. Statt im (halbwegs) sicheren Hotelzimmer triffst du die Männer in ihrer Wohnung oder zum Sex im Freien. Du musst dich selbst um dein Sicherheitsnetz kümmern und eine vertraute Person einweihen. Zudem sind in dieser Preisklasse Fake-Buchungen an der Tagesordnung, die dich Zeit und Nerven kosten. 

Du möchtest Geld für Sex bekommen, ohne dich diesem Risiko auszusetzen? Es gibt einige Alternativen zum Job als Taschengeld-Lady:

  • Nacktbilder verkaufen: Du verschickst beim Sexting gelegentlich Nudes? Dann mache deine Bilder zu Geld! Wenn du anonym bleiben willst, kannst du Fußbilder verkaufen. Der Fußfetisch mit all seinen Variationen ist eine lohnende Nische.
  • Getragene Unterwäsche verkaufen: Deine duftenden Slips und Socken werden viele Freunde finden. Fetischisten lieben den Gedanken, sich mit einem getragenen Tanga zu befriedigen. Beiläufiger lässt sich kaum Umsatz machen – du trägst doch sowieso Unterwäsche, oder? 
  • Webcamsex: Du musst nicht einmal das Haus verlassen, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen. Mit Amateurpornografie kannst du online mehr Geld verdienen als auf dubiosen Taschengeld-Treffen. Die erste Auszahlung kommt bereits nach 14 Tagen.

Klar, als Erotik-Agentur für Camgirls sind wir parteiisch, was die Vor- und Nachteile von Taschengeldtreffen angeht. Aber ehrlich: Das Risiko ist ein paar Euro nicht wert. Wir beraten dich bei deinen ersten Schritten in der Online-Welt und unterstützen dich in der Anfangsphase, damit du dir solche Fragen gar nicht stellen musst.

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