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Hanna Secret ist wohl jedem ein Begriff, spätestens aber nachdem sie am 1. April 2019 offizielle Markenbotschafterin von MyDirtyHobby geworden ist. Nicht zuletzt deshalb ist ihr Porno-Pseudonym mittlerweile einer der am häufigsten im Internet gesuchten deutschen Amateur Pornodarstellerinnen.

Hanna möchte aber noch mehr. Sie möchte ihren Künstlernamen nicht nur im Internet, zum Beispiel auf ihrer offiziellen Website, tragen und verbreiten. Sie möchte ihn ab sofort auch im Personalausweis eingetragen haben. Doch da fangen die Probleme an. Die Stadt Hamburg lehnte ihren Antrag ab.

Generell ist es in Deutschland durchaus möglich, dass derartige Anträge bewilligt werden und auch bei einigen unserer Klientinnen bereits vorgekommen. Doch warum stellt sich Hamburg nun quer? Kann und wird Hanna Secret ggf. sogar vor Gericht ziehen, um das Tragen ihres Erotikdarstellernamens notfalls über diesen Weg erstreiten zu können?

Eines ist auf alle Fälle klar. Hanna ist eine Kämpferin und leichtfertig abspeisen lassen wird sie sich sicherlich nicht. Ihr Künstlername ist über die Zeit hinweg quasi mit ihrer Person verschmolzen. Unter „Hanna Secret“ kennt und schätzt man sie. Entsprechend kann sie sich mit diesen Namen als Person identifizieren.

Der Antrag hat zudem noch viel mehr Gründe, als man auf den ersten Blick vermuten möchte. So ist bekannt, dass Hanna in der Vergangenheit bereits von einem Stalker massiv belästigt wurde. Warum das für die Stattgabe des Antrag unter Umständen durchaus von Belang sein könnte und mehr erfahrt ihr ab sofort hier:

BILD.de – Hanna Secret hat einen Wunsch – „Ich will meinen Porno-Namen im Perso haben“